Deutschland und Frankreich wollen sich mit ihren europäischen Partnern besser über ein einheitliches Vorgehen bei der Coronavirus-Epidemie abstimmen. «Wir sind gemeinsam der Ansicht, dass es Sinn macht, dass es ein informelles Ministertreffen der Gesundheitsminister der Europäischen Union gibt», sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstag nach einem Treffen mit seiner französischen Amtskollegin Agnès Buzyn in Paris. Das Virus sei eine Bedrohung für alle Bürger in Europa, daher brauche es eine europäische Antwort – besonders auch mit Blick auf die Frage der Reisebestimmungen. «Ein Virus kennt keine Grenzen», so Spahn. Wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus haben die chinesischen Behörden in drei weiteren Großstädten außerhalb der Provinz Hubei die Bewegungsfreiheit von rund zwölf Millionen Menschen massiv eingeschränkt. Die Maßnahmen betreffen nach Behördenangaben die gesamte Stadt Taizhou sowie Teile von Hangzhou, wo sich der Sitz des chinesischen Internetriesen Alibaba befindet, und mehrere Bezirke von Ningbo. WEITERE THEMEN IM STREAM: Kein Gift – Ulmer Kinderkrankenschwester aus Untersuchungshaft frei – US-Vorwahlen: Verwirrung um Ergebnisse von Vorwahl in Iowa – Minderheitsregierung in Thüringen in Sicht – Günther mahnt CDU – Zahlreiche Einsätze bei Unwetter in Süd- und Südwestdeutschland Danke für Eurer Verständnis – das WELT-Team Die WELT Nachrichten-Livestream http://bit.ly/2fwuMPg Die Top-Nachrichten auf WELT.de https://www.welt.de/ Die Mediathek auf WELT.de https://www.welt.de/mediathek/ Besuche uns bei Facebook https://www.facebook.com/welt/ Folge uns auf Twitter https://twitter.com/welt Besuche uns auf Instagram https://www.instagram.com/welt/ Video 2020 erstellt